Marken
  • Domaine du Bicheron

    Die Domaine du Bicheron ist ein historisches Familienweingut im Südburgund, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1889 zurückreichen. Das Weingut erstreckt sich über rund 53 Hektar und umfasst Weinberge in den Gemeinden Péronne, Azé, Saint-Maurice-de-Satonnay und Viré-Clessé.

    Die Böden bestehen vor allem aus Ton-Kalk im Mâconais sowie siliziumhaltigen Böden im Viré-Clessé, was dem Terroir eine charaktervolle Mineralität verleiht. Seit 2018 wird der Betrieb nach dem Standard Haute Valeur Environnementale (HVE) bewirtschaftet, was Umweltbewusstsein und nachhaltigen Weinbau unterstreicht.

    In fünfter Generation führen Denis und Geneviève Rousset das Weingut gemeinsam mit ihren Kindern. Das Rebsortiment umfasst vor allem Chardonnay, daneben Pinot Noir und Aligoté.

    Zum Portfolio der Domaine du Bicheron gehören mehrere Cuvées – von Mâcon-Peronne über Viré-Clessé, bis hin zu Cremant de Bourgogne und einem roten Pinot Noir.  Ihre Weine sind international anerkannt, erhalten regelmäßig Auszeichnungen und werden in Länder wie Deutschland, die USA, Japan oder Großbritannien exportiert.

  • Domaine Usseglio

    Das Weingut Usseglio Raymond & Fils ist ein traditionsreicher Familienbetrieb im Herzen von Châteauneuf-du-Pape in der südlichen Rhône. Die Wurzeln des Weinguts reichen bis 1948 zurück, als Francis Usseglio aus dem Piemont in die Region kam. Sein Sohn Raymond gründete 1963 das heutige Weingut, das inzwischen von Stéphane Usseglio in dritter Generation geführt wird. Auf rund 18 Hektar Rebfläche entstehen charaktervolle Rot- und Weißweine, die das Terroir authentisch widerspiegeln. Seit 2015 arbeitet das Weingut vollständig biologisch zertifiziert und nach biodynamischen Prinzipien. In Keller und Weinberg vereint Stéphane traditionelle Handwerkskunst mit moderner Technik – je nach Cuvée werden Betontanks, Amphoren oder Eichenfässer eingesetzt. Das Ergebnis sind kraftvolle, elegante und zugleich fein strukturierte Weine, die zu den besten Vertretern von Châteauneuf-du-Pape zählen.

  • Pelassa

    Das Weingut Daniele Pelassa, in Montà d’Alba im Piemont (Italien), ist ein dynamischer Familienbetrieb mit rund 12 Hektar Weinbergen, geführt von den Brüdern Daniele (Kellermeister) und Davide Pelassa.

    Ihr Stil verbindet traditionelle Werte mit moderner Technik: Sie setzen auf sorgfältige Rebbewirtschaftung, präzises klonales Pflanzenmaterial und Terroir-Ausdruck.

    Das Sortiment ist vielfältig – von „klassischen“ piemontesischen Rebsorten wie Nebbiolo, Barbera und Arneis, bis hin zu internationalen Gästen.

    Ihre Weine zeichnen sich durch geradlinige, elegante Struktur und einen klaren, terroirbetonten Charakter aus.

  • Torcilaqua

    Das Weingut Torcilacqua (Podere Torcilacqua) liegt idyllisch in Badia a Passignano, im Herzen des Chianti Classico (Toskana). Es befindet sich auf einem Hang mit rund 350 m Höhenlage, mit Blick auf sanfte Weinberge und dichte Hainbuchenwälder. 

    Seit Juni 2018 steht Matteo Mariotti an der Spitze des Betriebs – er übernahm das Familienunternehmen mit großer Leidenschaft und dem Traum, seinen eigenen Chianti zu kreieren. 

    Die Weinberge des Guts liegen auf kalkreichen Böden mit günstigem Mikroklima. Die Reben – vor allem Sangiovese, aber auch Merlot und Cabernet Sauvignon – werden sorgfältig gepflegt. 

    Torcilacqua ist bekannt für Weine mit klarer Struktur, Frische und typischer toskanischer Eleganz. Ihr Portfolio umfasst klassisch ausgebaute Chianti Classico DOCG, aber auch moderne IGT-Weine. 

    Darüber hinaus produziert das Weingut hochwertiges Olivenöl extra vergine, das von den gleichen Hügeln und nach traditionellen Verfahren gewonnen wird.